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Am 25. Oktober im ORFRupert Henning und sein "Tatort" über gierige Wunderheiler

Es ist der dritte Austro-„Tatort“ von Rupert Henning als Regisseur und Drehbuchautor. Das Thema: Glaubenskriege in der Medizin.

Tatort
Adele Neuhauser und Harald Krassnitzer ermitteln in einem prekären Fall © ORF
 

Herr Henning, Sie sagen, dass Sie aus zwei Gründen ein Faible für den „Tatort“ haben. Erstens, weil man da sperrige, ungewöhnliche Fälle und Geschichten transportieren kann, und zweitens, wörtlich zitiert: „Ich bin ein veritabler Junkie, was das österreichische Duo angeht. Ich bin Krassnitzer-&-Neuhauser-süchtig.“
RUPERT HENNING: Ja, es ist für mich ein Vergnügen, einen „Tatort“ in Angriff zu nehmen. Denn die beiden Hauptdarsteller sind für mich eine Inspirationsquelle im besten Sinn. Mittlerweile haben wir drei schon so oft zusammengearbeitet, dass sich eine starke Vertrautheit entwickelt hat.

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