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Puls 4Die ersten "Sommergespräche" waren nur ein lauer Sommerregen

Letzten Montag startete im österreichischen Fernsehen schon der Sommer. Mit Corinna Milborn, den "Sommergesprächen" und einem mäßigen Zuschauerinteresse. Heute stellen sich Werner Kogler und Beate Meinl-Reisinger der Interviewerin.

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Nicht alles lässt sich dem Klimawandel in die Schuhe schieben. Etwa der jahreszeitlich notorisch frühe Beginn der Sommergespräche auf Puls4, die am Montag, moderiert von Corinna Milborn, starteten. Fast hatte es den Anschein einer meteorologischen Themenverfehlung: Draußen das Wetter kalt und nass, während sich die Diskussionen mit Pamela Rendi-Wagner (SPÖ) und Norbert Hofer (FPÖ) nur selten des politischen Alltagskorsetts entledigen konnte. Jene Freiheit, die dem Format der Sommergespräche traditionell zu eigen ist, nämlich im sogenannten Sommerloch eine von den unmittelbaren Diskursen losgelöste politische Auseinandersetzung zu führen, ging nicht nur durch diesen Frühstart verloren. Coronavirus und der Ibiza-U-Ausschuss taten ihr Übriges.

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