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Journalisten-AuszeichnungPrälat-Ungar-Preise unter anderem an Datum- und ORF-Journalisten

Bereites zum 16. Mal sind Mittwochabend die Prälat-Leopold-Ungar-Journalistpreise vergeben worden. Die Auszeichnung ist mit 20.000 Euro dotiert.

Sujetbild Zeitungen
© Giuseppe Porzani - Fotolia
 

Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr Laura Fischer für den DATUM-Beitrag "Alinas Verwandlung" (Kategorie Print), Sonja Hochecker und Andrea Poschmaier für "Odyssee durch Europa - Afghanen zwischen Asyl und Abschiebung" (TV).

In der Kategorie Hörfunk überzeugte Gerlinde Petric-Wallner von radio klassik Stephansdom die Jury mit ihrem Beitrag "Ich kann Ungerechtigkeiten nicht leiden". Der Online-Hauptpreis ging an Olivera Stajic (derstandard.at) für den Blog "Gemist".

Der Preis, der jährlich vergeben wird, ist mit 20.000 Euro dotiert und wird von der Caritas der Erzdiözese Wien und der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien vergeben. Die Auswahl der Arbeiten oblag einer unabhängigen Jury.

Caritas-Präsident Michael Landau erinnerte in seiner Rede daran, dass in vielen Ländern Europas freie Medien heute wieder zu Feinden des Volkes erklärt würden. Auch sei die Rede von Fake News längst kein Thema mehr, das nur an den Rändern des Meinungsspektrums zu finden sei. Landau appellierte daher an die Vertreter der Medien "aufklärerisch im besten Sinn zu wirken".

Zur Auszeichnung

Mit dem Prälat-Leopold-Ungar-Journalistenpreis werden im Gedenken an den ehemaligen Caritas-Präsidenten herausragende journalistische Leistungen prämiert, die Toleranz und Verständnis im Umgang mit gesellschaftlichen Randgruppen fördern und sich mit sozialpolitischen Themen wie Armut, Obdachlosigkeit, Migration, Flucht, Alter, Krankheit oder Diskriminierung auseinandersetzen.

 

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