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Willkommen ÖsterreichFilzmaier verrät seinen geheimen ZiB-Schlafplatz

Peter Filzmaier ist die analytische Allzweckwaffe der "Zeit im Bild" und nicht nur in Wahlkampfzeiten im Dauereinsatz. In "Willkommen Österreich" lüftete er am Dienstag ein Geheimnis.

Peter Filzmaier verschwindet in seinem "ZiB-Versteck".
Peter Filzmaier verschwindet in seinem "ZiB-Versteck". © Screenshot
 

Er kam plauderte, sang und wurde schließlich sogar noch vom Chef-Analysten gelobt. Tobias Pötzelsberger, der junge Hoffnungsträger des ORF, bewies in der ersten Sendung nach der Sommerpause nicht nur, dass er Stermann & Grissemann gewachsen ist, sondern, dass er auch ein geeigneter Kandidat für den österreichischen Beitrag für den Song Contest wäre. (Wer möchte, kann sich hier überzeugen lassen). Stermann war schon überzeugt: "Dir ist schon klar, dass sich jetzt zig Tausende Österreicher und Österreicherinnen gerade in dich verliebt haben. Du wirst hetero- und homosexuelle Angebote bekommen."

Netter wird "Willkommen Österreich" nicht mehr. Im Anschluss an den Pötzelsberger gab es noch die adäquate Analyse aus dem ZiB 2-Studio mit Armin Wolf und Peter Filzmaier. Dieser lüftete ein kleines Geheimnis. Die Analyse im Wortlaut und als Video:  

Armin Wolf: Ja Herr Professor Filzmaier, Tobias Pötzelsberger hat sich ja in den letzten Monaten enorme Beliebtheitswerte erarbeitet, aber dieses Setting heute war doch ungewohnt für ihn. Wie hat er sich geschlagen?

Peter Filzmaier: Er war schlicht und einfach brillant. Er hat perfekt den Übergang vom seriösen Fach - also Ihrem als Interviewer - ins unseriöse, seichte Fach, also meines, als desjenigen der antwortet geschafft. Der Mann wäre Bundeskanzler fähig, schade, dass es für die Kandidatur zu spät ist. 

Armin Wolf: Ein Satz noch zu den Moderatoren: Die beiden sind zwar buchstäblich alte Hasen, trotzdem war es das erste Interview nach einer sehr langen Sommerpause. Wie sehr hat man ihnen das angemerkt?

Peter Filzmaier: Unterschiedlich. Herr Grissemann, der sonst für provokante Fragen bekannt ist, hat doch sehr schaumgebremst, um nicht zu sagen, schaumweingebremst gewirkt. Oder was auch immer der Alkohol war, der da im Hintergrund herumgestanden ist. Hingegen bei Stermann, der eher den Ruf des Schläfers hat, aber er war der zweiter Gewinner des Abends neben Pötzelsberger. 

Armin Wolf: Vielen Dank für ihre gewohnt präzise Analyse. Sie können damit wie immer wieder in ihren Schlafsack unter dem Zeit im Bild-Moderationstisch. 

Peter Filzmaier: Wenn sie das sagen, Herr Wolf - gute Nacht dann. (taucht ab)

 

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fans61
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Lesenswert?

Es war mehr als köstlich diese Aktion

und Willkommen Österreich gehört zu den besten Sendungen des ORF.

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