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Neues Buch"Mein Papa Bud" - Tochter schreibt über ihren Vater Bud Spencer

Christiana Pedersoli schildert im neuen Buch "Mein Papa Bud" Anekdoten über den großen Mann, der als Filmstar verehrt wurde. Die Deutschsprachige Ausgabe erscheint am 10. September.

Bud Spencer
Bud Spencer © APA/dpa/unbekannt
 

In seinen Filmen konnte Bud Spencer ordentlich draufkloppen. Der Italiener spielte oft den harten Kerl. Privat dagegen war der Westernstar selten wütend, wie seine Tochter Christiana Pedersoli (56) der Deutschen Presse-Agentur in Berlin erzählt. Noch heute denkt sie oft an ihren Vater, drei Jahre nach dessen Tod hat sie ihm nun ein Buch gewidmet.

In "Mein Papa Bud" erzählt sie Anekdoten über den großen, bärtigen Mann. Bud Spencer - bürgerlich Carlo Pedersoli - verpasste seinen Gegnern im Film gerne einen ordentlichen Schlag auf den Kopf. Bekannt machten ihn Filme wie "Sie nannten ihn Plattfuß" oder "Vier Fäuste für ein Halleluja" mit seinem Kollegen Terence Hill.

Er hat keinen Groll oder Neid gekannt

Wenn er im echten Leben mal sauer geworden sei, habe er nach zehn Minuten wieder gelacht. Er habe keinen Groll oder Neid gekannt. "Er war sehr ausgeglichen und weise", sagt Tochter Christiana. Die zierliche Frau hat noch zwei Geschwister. Im beigen Hosenanzug sitzt sie in einem Verlagsraum in Berlin und beginnt zu gestikulieren und zu lachen, wenn sie von ihrem Vater erzählt.

Im Buch schildert sie ihn als lebenshungrigen und fantasievollen Mann, der Experimente wagte. Einmal habe er ein sehr langes Wohnmobil in den USA gekauft, das auf italienischen Straßen überhaupt nicht zugelassen gewesen sei. Mit einem mitgebrachten Kanu sei er daheim direkt gekentert. Und seinen Flugschein habe er bekommen, obwohl er schlecht gesehen habe.

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