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Game of Thrones-Finale: Kritik zu Episode 2Ritter aus allen sieben Königreichen

Deutlich verbessert zur Auftaktepisode letzte Woche zeigte sich die Finalstaffel von "Game of Thrones" in Woche 2. In der Folge "Knight of the Seven Kingdoms" wurde auch das Motiv des Night Kings enthüllt. ACHTUNG: SPOILER.

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Game of Thrones - Das Lied von Eis und Feuer
Eine echte Ritterin: Brienne of Tarth (Gwendoline Christie) © HBO/Sky/Sloan
 

"Game of Thrones" war immer dann am besten, wenn es sich Zeit nahm, sich seinen Charakteren zu widmen. Keine Schlacht war so beeindruckend wie die Interaktionen zwischen Cersei, Davos, Tywin, Tyrion, dem Hound, Jaime, Danerys, Jon, Arya und all den anderen, die sich im Lauf von sieben Staffeln ergaben. Leider geriet diese Stärke der Serie in den späteren Staffeln ein wenig ins Hintertreffen. Eine Schwäche, die man offenbar erkannt hat, und nun noch einmal kräftig gegensteuert. Wer den Big Clash zwischen der Armee der Untoten und den Menschen erwartet hat, wurde auch von Episode 2 der finalen Staffel enttäuscht.

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