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Heinrich Breloer über Brecht-Zweiteiler"Die Lust des Menschen zu denken"

Mit Spieldokus wie „Speer und Er“ oder „Die Manns“ hat Regisseur Heinrich Breloer eine starke TV-Handschrift bewiesen. Sein jüngster Film ist Bert Brecht gewidmet.

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BRECHT 1/2
Der 77-jährige Heinrich Breloer bei den Dreharbeiten. © (c) WDR/Nik Konietzny
 

Herr Breloer, wie sind Sie bei Brecht gelandet?
HEINRICH BRELOER: Das hat bereits 1977 angefangen, durch Zufall. Weil in seiner Heimatstadt Augsburg noch Menschen lebten, die ihn gut kannten, und ich dachte: Mit denen muss ich sprechen, muss alles festhalten. Und mir war schnell klar, dass ich schnell zu filmen beginnen musste, um möglichst viel Material zusammenzukriegen. Dabei kamen interessante Geschichten heraus.

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