ORF & ARD So wird der zweite Fall mit Heike Makatsch

Traurig bis düster: Am Ostermontag gibt es nach zwei Jahren Pause ein Wiedersehen mit Ellen Berlinger, gespielt von Heike Makatsch.

Es ist ihr zweiter Einsatz als "Tatort"-Kommissarin: Nach zwei Jahren Pause kehrt Heike Makatsch als Mutter und Ermittlerin Ellen Berlinger zurück ...

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... ein bisschen verwirrend: Sie ermittelt nicht in Freiburg (Dieses Kommissariat wurde anderweitig besetzt), sondern in Mainz.

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Und auch sonst ist viel passiert: Die Ermittlerin hat eine kleine Tochter, Greta, ihre Mutter ist gestorben und die Tochter (die bei der Oma aufwuchs), studiert nun in Berlin.

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Bleibt also viel Zeit für den verzwickten Fall mit dem neuen Kollegen Martin Rascher (Sebastian Blomberg): Eine 16-jährige Schülerin wird tot aufgefunden.

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Und Berlingers hochbegabter, aber sozial ein bisschen verkümmerter Neffe Jonas mutiert mit seinen 13 Jahren zum pubertären Hauptverdächtigen (Luis August Kurecki).

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Das bringt die leise, unnahbare Berlinger ziemlich in Bedrängnis: Soll sie sich aus dem Fall zurückziehen? Glaubt sie an seine Unschuld? Oder soll sie ihm misstrauen?

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Der Fall "Zeit der Frösche" ist leises Schauspielkino, eine mitunter düsterer Charakterstudie quer durch alle Generationen ...

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Aber: Es braucht jede Menge Vorwissen, um die Figur dieser Kommissarin verstehen zu können. Und nicht alles in der Figurenentwicklung erscheint logisch.

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Ob Heike Makatsch als "Tatort"-Kommissarin weitermacht, ist noch offen.

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Viel Spaß mit den weiteren Bildern!

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Kommentare (1)

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Church-Hill
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Ein Film mit Heike Makatsch

ist für mich sowieso ein Pflicht-Termin. Ob die Figurentwicklung konsequent "logisch" erscheint, halte ich für nicht allzu relevant. Das richtige Leben hält immer wieder scheinbar "Unlogisches" bereit. - Ich freu' mich jedenfalls auf die Makatsch!

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