Vertikale Geschichten funktionieren besser als horizontal erzählte Produktionen“, erklärt Goetz Hoefer einen Paradigmenwechsel bei ServusTV. Der ehemalige Geschäftsführer von Spiegel TV, seit etwas mehr als einem Jahr als Programmdirektor beim Salzburger Sender, bezieht sich auf Erfahrungen mit Produktionen wie „Hubert ohne Staller“: Der lineare Zuseher mag abgeschlossene Geschichten, wo er „zu jedem Zeitpunkt in die Erzählung einsteigen“ kann.
Film- und Serienoffensive
ServusTV: Salzburger Angriff auf den Platzhirsch
Abschied vom horizontalen Erzählen: Exklusiv, wie ServusTV mit „Trost und Rath“, „Die Liesl von der Post“ und Co sein fiktionales Programm neu ordnet.
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