Höher, weiter und kopfüber, zwischen Feuer und Wasserfällen: Das Live-Comeback von Helene Fischer im Frühjahr nach der Babypause inklusive fünf Abenden in der Wiener Stadthalle hat neue Dimensionen in der Schlager-Manege geöffnet, die bei der Künstlerin durch die artistischen Höchstleistungen aber auch an die Substanz gingen. Erst musste der Tournee-Start wegen einer Rippenfraktur bei den Proben um Wochen verschoben werden, dann verletzte sich die 39-Jährige im Juni vor dem Publikum in Hannover bei einer Trapeznummer und musste blutverschmiert das Konzert abbrechen.