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Greith-Haus St. UlrichWelten und Wege des Gunter Damisch

Beredte Abstraktionen: Das Greith-Haus in St. Ulrich zeigt eine repräsentative Werkschau zum 2016 verstorbenen österreichischen Maler Gunter Damisch.

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ARCHIVBILD: MALER  GUNTER DAMISCH VERSTORBEN
Gunter Damisch zwei Jahre vor seinem Tod © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Netzstrukturen, Linie, Flächen und Kreise mit zahlreichen, davon abstehenden Strichen, Objekte, die an Flammen erinnern. Gebilde, die sich ins Dreidimensionale wölben, sei es durch einen extremen Farbauftrag oder gleich ganz zu Skulpturen: Es ist schwierig, in Gunter Damischs Arbeiten nicht etwas Organisches auszumachen. Biologische Strukturen und Materie, Kleinlebewesen mit Härchen und Fühlern, Bakterien und Viren, anthropomorphe Wesen ohne Gliedmaßen, aber mit Kopf, Narben, Meeresungeheuer aller Größen, surrealistische Fabelwesen, menschliche Körperteile und Geschlechtsorgane – egal, was man darin zu erkennen vermeint, die Abstraktionen von Gunter Damisch sind ausgesprochen beredt.

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