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Kryptokunst-HypePixelmonster für 60 Millionen Euro: Verrückte Kunstwelt oder echtes Investment?

Die sogenannte Kryptokunst hat ihren ersten Höhepunkt erreicht: Bei "Christie's" wurde für ein digitales Kunstwerk für rund 60 Millionen Euro versteigert. Was hinter dem Hype steckt und wer der Gamechanger im Spiel ist.

 "Everydays - The First 5000 Days" von Mike Winkelmann alias Beeple
"Everydays - The First 5000 Days" von Mike Winkelmann alias Beeple © AFP
 

Was hätten Sie lieber? Die "Mona Lisa" oder doch eine blinkende fliegende Katze, die Sie mit einem Mausklick gratis bei giphy.com herunterholen können? Schlechter Vergleich? Mitnichten. Die Kunstwelt ist im Wandel. Konkreter: Der Handel mit Kunst ist im Wandel. Natürlich sind sie nicht vorbei, die angespannten Sekunden in Auktionshäusern, wo Kunstverkäufe in Millionenhöhe unter großem Beifall in elegantem Ambiente über die Bühne gehen. Doch es geht auch anders und eines der größten Auktionshäuser der Welt ist hier Vorreiter: Christie's. Gestern wurde in London für 58 Millionen Euro ein digitales Kunstwerk verkauft, das sogar den Künstler leicht verwirrt zurückgelassen hat.

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