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Kontakt zu BannonNew Yorker Museum sagt Ehrung für Gloria von Thurn und Taxis ab

Nach Kritik an öffentlich geäußerten konservativen Ansichten der Fürstin sagt das New Yorke El Museo del Barrio eine Ehrung für Gloria ovn Thurn und Taxis ab. Ausschlaggebend waren Kontakte zum amerikanischen Rechts-Außen Steve Bannon.

GERMANY OPERA
Gloria von Thurn und Taxis ist enttäuscht über Entscheidung des New Yorker Museums © APA/EPA/TOBIAS HASE
 

Gloria Fürstin von Thurn und Taxis (59) wird nun doch nicht von einem New Yorker Museum für ihre Verdienste um die Kunst geehrt. Nach scharfer Kritik habe das El Museo del Barrio, das sich vor allem mit lateinamerikanischer und karibischer Kunst befasst, entschieden, die Fürstin bei seiner anstehenden Gala zum 50. Jubiläum des Ausstellungshauses nicht zu würdigen, berichtete die "New York Times".

Die Kritik drehte sich vor allem um die öffentlich geäußerten konservativen Ansichten der Fürstin, die unter anderem auch Kontakt mit dem politischen Rechtsaußen und früheren Chefstrategen von US-Präsident Donald Trump, Steve Bannon, hatte. "Als kulturelle Institution, die auf den Prinzipien von Inklusion, Zivilrechten und Vielfalt gegründet wurde, will das El Museo del Barrio Menschen ehren, die diese Prinzipien hochhalten", teilte das Museum mit. "Als Ergebnis daraus, haben wir entschieden, dass sich die Wege von uns und Gloria Fürstin von Thurn und Taxis trennen."

Die Fürstin, die sich schon lange in der Kunstwelt engagiert, reagierte gegenüber der "New York Times" betroffen. "Ich bin enttäuscht, wie sehr unsere Gesellschaft gespalten ist und dass es überhaupt keinen Raum für Toleranz zu geben scheint. Meine konservativen religiösen Ansichten haben überhaupt keinen Einfluss auf meine Offenheit gegenüber kultureller Vielfalt und Inklusion."

Kommentare (3)

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fwf
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Strafe muss sein

Wenn man rechtskonservative Einstellung hat, hat halt keinen Anspruch auf Anerkennung seiner Leistungen. Nur was links ist und das eigene kulturelle Erbe möglichst verreißt oder in den Dreck zieht, ist in.
o ist nur die gegenseitige Toleranz, wo ist die Hochachtung der Leistung unserer Vorfahren geblieben ? Arme neue Welt.

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CuiBono
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@fwf

Schon Ihre zwei ersten Sätze sind vollkommener Blödsinn und der zweite absolut untergriffig.

Aber dann geht es weiter.
"... wo ist die Hochachtung der Leistung unserer Vorfahren geblieben ? Arme neue Welt".

Was meinen Sie konkret damit?

Die Eroberung der Dritten Welt?
Das Abschlachten ganzer Völkerschaften unter dem Kreuz?
Die Versklavung der halben Welt unter dem Kolonialismus?
Der Verlust sämtlicher Humanität im WK1, z.B. durch Giftgas?
Das Anzetteln des WK2, indem man eigene Soldaten in fremde Uniformen steckt und auf sich "schießen" lässt, um dann einen Angriffskrieg führen zu können, der dann etwas später auch noch auf einen Nichtangriffspakt-Parter ausgedehnt wird?
Das Verheizen eigener Armeen in längst verlorenen Schlachten?
Verbrannte Erde, zum Schluss konsequent angewandt im eigenen Land mit Volkssturm und Hitlerjugend?
Irrsinnige medizinische "völkische" Experiment und die Ausrottung "Minderwertiger" per Endlösung im Millionenzahl?

Wenn ich nur dran denke, an die Leistungen unserer Vorfahren, schleicht mich das Grauen an.

Aber bei Leuten wie Ihnen kommt mir das Kotzen!

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Sager007
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Das Ende der Bürgerkrieg?

fwf gegen CuiBono der Beginn?
Abrüstung auch der Worte kann ein Beginn in Richtung Frieden sein. ihr seid die Unterstützer eurer Vorwürfe.

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