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NachtkritikLive ist immer noch Life: Opus starteten den Beginn vom Abschied

Rund 600 Besucher erlebten den Beginn vom langen Abschied der weltweit bekannten steirischen Band Opus auf den Grazer Kasematten. Mit vier neuen Songs aus dem Farewell-Werk "Magnum".

Sänger Herwig Rüdisser mit Gitarrist Ewald Pfleger auf der Kasematten-Bühne © Stefan Pajman/Ballguide
 

Wer zu einem Auftritt von Opus kommt, weiß, was ihn/sie erwartet. Und auch der Vorgeschmack auf das letzte Album mit dem mächtigen Titel "Opus Magnum", das ab 11. November dieses Jahres erhältlich sein wird, stellte die Fangemeinde zufrieden. Ob mit einer neuen Hymne als Opener, die auch schon in den späten 1980er- oder frühen 1990er-Jahren gut auf eine LP der weltweit erfolgreichen steirischen Band gepasst hätte ("Opus Sphere") oder mit funky Sound, der die Zufriedenheit und Dankbarkeit für alles Erlebte in den 40 Jahren der Opus-History mit lässigem Feeling und Ohrwurm-Melodie durch und über die Grazer Kasematten schweben ließ ("I Think We Made It"). Rund 600 Besucher waren zum ersten Konzert der Kultgruppe nach der coronabedingten Live-Pause auf dem Schloßberg gekommen (knapp 700 wären erlaubt gewesen).

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