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UmfrageFreie Szene - zwischen Existenzangst und der Hoffnung auf Neustart

Einzelprobenverordnung, Liebesszenenverbot, 20-Quadratmeter-Regel: So reagieren Vertreter der freien Szene auf die Regierungskulturerlässe, die über ihre Arbeit bestimmen.

Wird Kulturporgramm - wie hier bei La Strada - wenigstens im Freien möglich sein? © Jürgen Fuchs
 

Theaterland Steiermark

Das erste steirische Theaterfestival, „Artigklassisch & La Notte“ in Straden, hat wegen Covid-19 einen neuen Termin: Statt im Juni findet es nun vom 18. bis 21. November statt. „Mit gleichem Programm, aber anderen Spielorten“, wie Intendant Peter Faßhuber betont. Offen ist, wie die Theatertage Weißenbach, geplant ab 18. Juli, über die Bühne gehen könnten. Das Publikum beim kleinen, feinen Festival in der Obersteiermark ist es gewohnt, auch einmal auf einem Feld oder einer Waldlichtung einer Performance beizuwohnen. „Im 14-Tage-Rhythmus“ würde man alles stets auf Neue ausrichten. „Wir sind zuversichtlich und offen für jede Situation, auch die Künstlerinnen und Künstler wollen spielen“, sagt Faßhuber. Nachsatz: „Es hängt davon ab, was wir dürfen. Wenn die Leute in den Baumarkt dürften, werden sie hoffentlich ins Freilufttheater dürfen“, erklärt der Theatermacher und betont, dass es bald klare Regeln für Aufführungen und Proben geben müsse.

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