Ausgangspunkt, erzählt die Schauspielerin, Sängerin und Performerin Susanne Kubelka, waren Lebensgeschichten aus drei Generationen von Frauen in Bad Eisenkappel, die sich aus schwierigen Situationen heraus „an sich selbst aufrichteten“. Maria etwa, ein sprachloses Mädchen am Rand der Gesellschaft, das der Natur sehr zugewandt war und deren Enkeltochter später die Heilkraft der Hände entdeckt. „Mich hat das Gewebe interessiert, in dem wir uns alle bewegen“, erzählt Susanne Kubelka.
Burgkapelle Klagenfurt
Eine poetische Spurensuche mit einem „Federkleid“
Susanne Kubelka und Nežika A. Novak treten mit Kunstwerken aus Baumfragmenten, Wolle, Seide, Keramik und Klang in einen Dialog mit der Burgkapelle des Museums Moderner Kunst Kärnten.
© Markus Traussnig