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Film der Woche"The Irishman": Ganz großes Kino und ewige Leinwand-Jugend

Großartiges Gangsterdrama: Oscarpreisträger Martin Scorsese hat mit "The Irishman" seinen ersten Film für Netflix gemacht und dafür Leinwandlieblinge wie Robert De Niro, Al Pacino oder Joe Pesci verpflichtet - und digital verjüngt.

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Ein bisschen Melancholie zwischen Kaltblütigkeit und Gewalt: Joe Pesci und Robert DeNiro © Netflix
 

Bewertung: *****

Die internationale Kritik stapelt hoch: "The Irishman" sei Martin Scorseses bester Film der letzten 30 Jahre. Oder: Vielleicht sogar sein bester. Und in "Variety" war nachzulesen, dass der Film "von meisterhafter Präzision sei" und "tief in das Innere seines Motivs eintauche: das dunkle Herz der Macht". Tatsächlich: Das 210-Minuten lange Gangsterepos ist keinen Deut zu lang. Scorsese lässt sich viel Zeit, in sein Mafia-Universum mitsamt detailverliebtem Setting und aufregender Figurenzeichnung einzuführen.

Kommentare (2)

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büffel
4
1
Lesenswert?

De-Aging??

Was ist denn das für ein Müll? Solch großartige Schauspieler haben es nicht verdient und notwendig, daß sie computertechnisch verändert werden. Aber Geld stinkt eben bekanntlich nicht....

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Kristianjarnig
0
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Lesenswert?

Wieder jemand der offensichtlich weder den Film gesehen hat bzw. verstanden hat worum es geht in dem Film...

De Niro "wandert" durch die Zeit in diesem Film, ohne jetzt zuviel "Spoilern" zu wollen.
Wenn ein alter De Niro über die Erlebnisse einer jungen(bzw. jüngeren) Version seiner selbst in einem FILM erzählt da muß man dann eben in die Trickkiste greifen. Bei jungen Akteuren ist es leicht, etwas Makeup, Perücke oder falsche Glatze und man kann schön altern. Umgekehrt funktioniert es bei den meisten Schauspielern(so wie bei uns allen) eher schwer.

Wobei er meiner Meinung nach eher eine junge Version von John Wayne ist als von sich selbst wenn er künstlich verjüngert wird. Da heben sich die Computer bzw. Grafiker etwas "verrechnet".

Sehr interessanter Film, kann da sogar mal der "Kleinen Zeitung Kritik" zustimmen was selten genug der Fall ist.

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