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Filmkritik"Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein": Ein funkelnder Hundling

Von einem, der auszog, um nicht so zu werden wie alle, die er nicht sein will: Der 14-jährige Valentin Hagg beeindruckt in einer André-Heller-Verfilmung.

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Valentin Hagg, Karl Markovics Filmsujet
Vom Vater (Karl Markovics) wird Paul (Valentin Hagg) in das verhasste Internat gesteckt © Dor Film
 

Am Ende behauptet der zwölfjährige Paul Silberstein mit Fug und Recht, dass er ein „funkelnder Hundling“ ist: Mit viel Fantasie und einer großen Portion Widerstandsgeist hat er sich so etwas wie das Recht auf Selbstbestimmung und „Merkwürdigkeit“ erobert, getreu seinem Motto: „Werde nicht wie alle, die du nicht sein willst.“ Auf dem Weg dorthin ist sein tyrannischer Vater gestorben, und seine geistig immer ein bisserl abwesende Mutter (Sabine Timoteo) hat ihn aus dem verhassten Internat genommen.

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