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Im KinoHeinzelmännchen, Horror und Wehrdienstverweigerer

"Ein verborgenes Leben" mit August Diehl als Franz Jägerstätter und Valerie Pachner als seine Frau © viennale
 

Die fantastische Reise des Dr. Dolittle

Nach dem Tod seiner Frau hat sich Tierarzt John Dolittle (Robert Downey Jr.) im England des 19. Jahrhunderts auf seinen zooähnlichen Landsitz zurückgezogen. Dort tut er das, was er am besten kann: Mit Tieren sprechen und ihre Leiden erkennen. Eines Tages erfährt er aber, dass die Königin im Sterben liegt und nur ein seltenes Heilmittel sie retten kann. Zusammen mit seinen tierischen Begleitern macht sich der Einsiedler missmutig auf den Weg. Nach Eddie Murphy, der den Arzt bereits vor gut 20 Jahren spielte, schlüpft nun "Iron Man" Robert Downey Jr. in die Rolle des Tierarztes.

Die Heinzels - Rückkehr der Heinzelmännchen

Die deutschen Sagengestalten der Heinzelmännchen sind ja bekanntermaßen flinke und emsige Helfer im Hintergrund. Auch in dem Animationsfilm "Die Heinzels" stellen sie das unter Beweis: Heinzelmädchen Helvi landet bei der Erkundung der Menschenwelt in einer Bäckerei, die vor dem Ruin steht. Helvi erkennt ihre Chance - mit ihren Freunden will sie tolle Brote und Kuchen kreieren und so die Bäckerei retten. Regie führte Ute von Münchow-Pohl ("Der kleine Rabe Socke 1 & 2").

Countdown

Sogenannte Computer-Apps gibt es ja bereits für fast alle Lebensbereiche und -lagen. Im neuen amerikanischen Horrorfilm "Counddown" aber geht es um nicht weniger als eine App, die dem jeweiligen Nutzer auf die Sekunde genau das eigene Sterbedatum vorhersagen kann. Der Film berichtet von einer Gruppe sehr junger Erwachsener. Sukzessive laden sie sich die Sterbedatums-App namens "Countdown" auf ihre mobilen Endgeräte. Nach und nach kommt es zu immer mehr mysteriösen Todesfällen.

Ein verborgenes Leben

Wenn sich ein so renommierter wie zugleich enigmatischer, ein so öffentlichkeitsscheuer Regisseur wie der Amerikaner Terrence Malick ("The Tree of Life") die Geschichte eines Wehrdienstverweigerers zur Nazizeit vornimmt, diesen mit August Diehl ("Was nützt die Liebe in Gedanken") besetzt und dafür drei Stunden Kinozeit einplant, dann darf man, guten Grundes, gespannt sein. Es geht um die wahre Geschichte des österreichischen Bauern Franz Jägerstätter, der sich weigert, für die Nationalsozialisten zu kämpfen und dafür schließlich 1943 hingerichtet wird. Weitere Darsteller neben Diehl: Bruno Ganz, Valerie Pachner, Tobias Moretti, Maria Simon.

 

 

 

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