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Interview"Little Joe": Was Frankenstein mit allen Müttern eint

Nach der Cannes-Premiere ist Jessica Hausners subtiler Thriller „Little Joe“ nun auf der Viennale zu sehen und ab 1. November auch im Kino. Die international erfolgreiche Wiener Filmemacherin über die Wirkung von Rot und Uniformen.

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INTERVIEW: JESSICA HAUSNER
"Rot spielt in allen meinen Filmen eine Rolle - der sogenannte rote Faden", sagt Jessica Hausner © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Das Drehbuch zu Ihrem neuen Film „Little Joe“ haben Sie auf Deutsch verfasst, dann wurde es ins Englische übersetzt, gedreht haben Sie erstmals auf Englisch. Hat sich dadurch am Set etwas verändert für Sie?
Jessica Hausner: Ich empfand das als positiv, weil mir die englische Sprache sehr entgegenkommt. Englisch ist kurz und präzise und trotzdem eine sehr philosophische Sprache. Die Idee war auch, den Film nicht in einem spezifischen Land spielen zu lassen – so entsteht eine etwas abstraktere Erzählwelt. Diese ist fast surreal, eine leicht erhöhte Welt.

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