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Golden Globes"Green Book" und "Bohemian Rhapsody" räumten ab

Die Tragikomödie "Green Book" von Regisseur Peter Farrelly hat den Golden Globe als beste Filmkomödie gewonnen. Zweiter Abräumer des Abends: "Bohemian Rhapsody". Hollywood-Veteranin Glenn Close holte sich den Globe als beste Schauspielerin.

Jim Beach, Brian May of Queen, Lucy Boynton, Rami Malek, Roger Taylor of Queen und seine Frau Sarina Potgieter
Jim Beach, Brian May of Queen, Lucy Boynton, Rami Malek, Roger Taylor of Queen und seine Frau Sarina Potgieter © APA/AFP
 

Die Tragikomödie "Green Book" von Regisseur Peter Farrelly hat den Golden Globe als beste Filmkomödie bei den 76. Golden-Globe Awards am Sonntag in Los Angeles gewonnen.

Der Film "Bohemian Rhapsody" über die britische Band Queen wurde als bestes Filmdrama ausgezeichnet, zudem gewann Rami Malek für seine Rolle als Queen-Sänger Freddie Mercury den Preis als bester Hauptdarsteller in einem Filmdrama.Für "Green Book" wurde Mahershala Ali als bester Nebendarsteller geehrt. Darin spielt er einen schwarzen Jazz-Pianisten, der in den 1960er-Jahren mit seinem weißen Chauffeur durch die US-Südstaaten reist. "Bohemian Rhapsody" setzte sich unter anderem gegen den Musikfilm "A Star Is Born" mit Bradley Cooper und Lady Gaga in den Hauptrollen durch.

 

Los Angeles: Golden Globes 2019: Die Gewinner

Auszeichung in der Kategorie "Bestes Filmdrama" und "Bester Schauspieler" in einem Filmdrama für "Bohemian Rhapsody": Freude bei Rami Malek (Mitte) mit den Queen-Bandmitgliedern Roger Taylor (rechts) and Brian May (links.

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Glenn Close holte sich den Golden Globe als beste Schauspielerin in einem Filmdrama ("The Wife").

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Christian Bale wurde als bester Schauspieler in einer Komödie/Musical für seine Rolle in "Vice" ausgezeichnet.

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Beste Schauspielerin in einer Komödie/Musical: Olivia Colman ("The Favourite – Intrigen und Irrsinn").

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Auch zwei Auszeichnungen gab es für "Green Book": Beste Komödie/Musical und bester Nebendarsteller für Mahershala Ali (rechts).

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Beste Nebendarstellerin: Regina King ("If Beale Street Could Talk")

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Alfonso Cuarón erhielt für den Film "Roma" gleich zwei Auszeichnungen: Beste Regie und bester nicht-englischsprachiger Film. Der Film wurde von Netflix produziert und ist auch dort zu sehen.

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Bester Filmsong - Shallow aus "A Star Is Born" (Lady Gaga, Mark Ronson, Anthony Rossomando, Andrew Wyatt).

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Rachel Brosnahan holte sich die Auszeichnung für ihre Rolle in "The Marvelous Mrs. Maisel".

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Ben Whishaw wurde als Nebendarsteller in seiner Rolle in "A Very English Scandal" ausgezeichnet.

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Beste Nebendarstellerin: Patricia Clarkson für ihre Rolle in "Sharp Objects".

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Den Golden Globe in der Kategorie als bester Hauptdarsteller in einer Mini-Serie gewann Darren Criss für seine Rolle in "The Assassination of Gianni Versace". Die Serie dreht sich um den Mord an Modedesigner Gianni Versace.

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Jeff Bridges wurde für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

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Bester Darsteller in einem TV-Drama wurde Richard Madden für seine Rolle in "Bodyguard".

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Host und Awardgewinnerin: Sandra Oh für ihre Rolle im Drama "Killing Eve".

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Die britische Schauspielerin Olivia Colman gewann bereits ihren zweiten Golden Globe. Die 44-Jährige wurde in Beverly Hills zur besten Hauptdarstellerin in der Sparte Komödie/Musical gekürt. In der Tragikomödie "The Favourite - Intrigen und Irrsinn" von dem Griechen Yorgos Lanthimos spielt sie die britische Queen Anne im frühen 18. Jahrhundert, um deren Liebe zwei Hofdamen buhlen.

 

Los Angeles: Golden Globes 2019: die Stars am Roten Teppich

Hatte sich für seinen Film "A Star is Born" vermutlich mehr erhofft, aber daraus wurde nichts: Bradley Cooper mit dem russischen Model Irina Shayk.

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War nominiert für seine Nebenrolle in "BlacKkKlansman": Adam Driver mit seiner Ehefrau Joanne Tucker.

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Amber Heart

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Amy Adams war für ihre Rolle in der Serie "Sharp Objects" nominiert.

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Die mexikanischen Schauspielerinnen Yalitza Aparicio und Marina de Tavira. Beide bekannt aus dem Film "Roma". Regisseur Alfonso Cuaron hat für das Schwarz-Weiß-Drama den Golden Globe als bester Regisseur gewonnen. Er holte auch den Preis in der Sparte "bester nicht-englischsprachiger Film". 

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Co-Star in "Bohemian Rhapsody" und Freundin von Rami Malek: Lucy Boynton.

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Jim Carrey und Ginger Gonzaga.

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Timothee Chalamet

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Kaley Cuoco ...

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... traf auf ihren "Big Bang Theory"-Kollegen Johnny Galecki und dessen Freundin Alaina Meyer.

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Jamie Lee Curtis

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Emily Blunt

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Emma Stone, sie hat sich mehr als drei Jahre nach ihrer umstrittenen Rolle als asiatische Fliegerpilotin im Film "Aloha" öffentlich während der Gala entschuldigt. "Es tut mir leid", rief Stone abseits der Kamera laut durch den Saal, als Oh die Romanze "Aloha" in ihrem Gag erwähnte. Die Pilotin Allison Ng im Film ist teils hawaiianisch-chinesischer Abstimmung. Stone hatte sich schon 2015 nach Erscheinen des Films entschuldigt und erklärt, das Problem des sogenannten "Whitewashing" erkannt zu haben.

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Dakota Fanning

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Isla Fisher mit ihrem Ehemann Sacha Baron Cohen

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Claire Foy

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Glenn Close

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Anne Hathaway

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Hugh Grant und seine Frau Anna Elisabet Eberstein

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Idris Elba und seine Verlobte Sabrina Dhowre

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Julian Schnabel und seine Lebensgefährtin Louise Kugelberg

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Julia Roberts

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Lady Gaga

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Laura Dern - mit "Time's Up"-Schleife an ihrer Tasche und Tochter Jaya Harper

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Lucy Liu

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Luke Evans

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Lupita Nyong'o

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Molly Sims

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Julienne Moore

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Penelope Cruz

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Rosamund Pike

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Richard Gere

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Emmy Rossum

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Tony Shalhoub

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Charlize Theron

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Colman setzte sich mit ihrem Auftritt gegen Emily Blunt ("Mary Poppins' Rückkehr"), Elsie Fisher ("Eighth Grade"), Charlize Theron ("Tully") und Constance Wu ("Crazy Rich") durch. 2017 hatte die Britin bereits einen Globe als beste Nebendarstellerin in der TV-Miniserie "The Night Manager" gewonnen.

Der Mexikaner Alfonso Cuaron gewann für das Schwarz-Weiß-Drama "Roma" den Golden Globe als bester Regisseur. Er holte auch den Preis in der Sparte "bester nicht-englischsprachiger Film". Der 57-Jährige war zudem für das beste Drehbuch nominiert, ging bei der Gala in dieser Sparte aber leer aus. In dem Familienporträt schildert Cuaron das Leben von Haushälterinnen im Mexiko der 70er-Jahre. Der Mexikaner Cuaron hatte 2014 für die Regie des Weltraumdramas "Gravity" seinen ersten Golden Globe gewonnen.

Die Gewinner bei den 76. Golden Globes

  • Bestes Filmdrama - "Bohemian Rhapsody"
  • Beste Komödie/Musical - "Green Book"
  • Bester Schauspieler in einem Filmdrama - Rami Malek ("Bohemian Rhapsody")
  • Beste Schauspielerin in einem Filmdrama - Glenn Close ("The Wife")
  • Bester Schauspieler in einer Komödie/Musical - Christian Bale ("Vice")
  • Beste Schauspielerin in einer Komödie/Musical - Olivia Colman ("The Favourite – Intrigen und Irrsinn")
  • Bester Nebendarsteller - Mahershala Ali ("Green Book")
  • Beste Nebendarstellerin - Regina King ("If Beale Street Could Talk")
  • Beste Regie - Alfonso Cuarón ("Roma")
  • Bester nicht-englischsprachiger Film - "Roma" (Mexiko)
  • Bester Filmsong - Shallow aus "A Star Is Born" (Lady Gaga, Mark Ronson, Anthony Rossomando, Andrew Wyatt)

Bester Filmsong: Lady Gaga

Auch die amerikanische Sängerin und Schauspielerin Lady Gaga (32) nahm einen Golden Globe mit nach Hause - für den besten Filmsong. Der Verband der Auslandspresse würdigte den Song "Shallow" aus dem Musikdrama "A Star Is Born". Lady Gaga teilt sich den Preis mit Mark Ronson, Anthony Rossomando und Andrew Wyatt.

 

Der britische Schauspieler Christian Bale hat den Golden Globe als bester Hauptdarsteller in einer Komödie gewonnen. Der 44-Jährige überzeugte den Verband der Hollywood-Auslandspresse mit seiner Rolle als ehemaliger US-Vizepräsident Dick Cheney in der Politsatire "Vice". Bale setzte sich gegen Viggo Mortensen ("Green Book"), Robert Redford ("Ein Gauner & Gentleman"), Lin-Manuel Miranda ("Mary Poppins' Rückkehr") und John C. Reilly ("Stan & Ollie") durch. Es war die vierte Globe-Nominierung in Bales Laufbahn und sein zweiter Gewinn nach seiner Auszeichnung als bester Nebendarsteller in "The Fighter" (2011).

Los Angeles: Golden Globes 2019: Die modischen Tops und Flops

Lady Gaga ist in Sachen Mode ja alles andere als blauäugig (wer sich jetzt fragt: sie hat grüne Augen). Ihr Stil reiht sich unter der Rubrik "sehr individuell" ein. Fällt man dadurch aus der Bewertung? Nein. Zumindest mit der Farbe ...

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... blieb sich sehr singulär. Extravagant: die blauen Haare.

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Rot am Roten Teppich: Alyssa Milano in einer eher langweiligen und "auf-Nummer-sicher"-Robe.

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Amber Heart. Die junge Dame ist eigentlich bildhübsch. Die Highschool-Ball-Aufmachung war keine allzu gute Idee.

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Der Mann der Stunde: Idris Elba in dunklem Petrol mit Musterung. Sehr elegant! Dass die Schuhe den gleichen Farbton haben, stört in dem Fall nicht, sondern ist durch die Rauhlederoptik eine ausgefallene Ergänzung. Mann des Abends!

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Hollywood-Spektakel sind immer ein Ort für große Roben. Man kann es auch übertreiben, aber Catherine Zeta-Jones gehört nicht dazu. Was schön langsam echt langweilig ist: Mehr Luft für das Bein! Das braucht es nicht, denn der Mensch atmet mit der Lunge.

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Hollywood-Prinz Timothee Chalamet ist ein Ausnahmetalent und modisch immer ein Hingucker. Das kann natürlich nicht jeder tragen - und das ist gut so!

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Fällt auf jeden Fall in die Kategorie: Best Dressed. Claire Foy im 1920er Look. Umwerfend!

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Schleifen, Schleifen, Schleifen - waren in vielen Varianten am Roten Teppich zu sehen. Hier Kaley Cuoco.

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Muster bei der Anzugjacke sind so eine Sache: Können fantastisch, aber auch ganz grauenhaft sein. Hier tritt dieser Fall ein: Links Darren Criss - mit zwar üppigem Blumenmuster, aber dennoch sehr stimmig. Rechts Ryan Murphy - viel zu viel Silber, das letztlich leider billig wirkt.

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Ungewöhnlich, aber deshalb nicht automatisch auch gut: Elisabeth Moss. Abendgarderobe für eine Gala schaut definitiv anders aus.

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Der Ansatz mag ja nett sein, aber der Abschluss des Kleides wirkt wie eine Tischdecke. Emily Blunt hatte schon bessere modische Auftritte.

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Für gewöhnlich gilt ja: Weiß und weiße Haut sind eher keine gute Kombination. Bei Dakota Fanning ist es hier ein seltener Glücksfall - wenngleich das Kleid in Stoff und Schnitt doch ein wenig zu langweilig sind.

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Sarah Gilbert und Linda Perry fallen aufgrund überbordender Kreativität aus der Bewertung.

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Einer der absoluten Fehlgriffe des Abend: Glenn Close in einer Art Eiserner Jungfrau aus Samt.

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Ein Hosenanzug kann bei Frauen fantastisch aussehen oder aber auch nicht, wie Judy Greer beweist.

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Maschen sind ein gefährliches Accessoires, doch bei Danai Gurira ein absoluter Hingucker. Da wollen ...

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... wir gerne noch einen zweiten Blick riskieren.

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Schon klar, Exotenmuster sind aus der Mode nicht weg zu kriegen. Doch in der Prinzessinnen-Version mehr denn je verzichtbar.

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Apropos Prinzessinnenversion: Vielleicht testet Heidi Klum schon für ihre bevorstehende Hochzeit. Zu üppig - in jeglicher Hinsicht.

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Ein Gruß aus einer ganz anderen Zeit, macht es aber auch nicht besser: Allison Janney.

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Vor ein paar Jahren ist diese Kombination das erste Mal am Roten Teppich aufgetaucht. So etwas in fast ähnlicher Art und Weise wieder aufzuwärmen war noch nie ein Glücksfall. Und ist es übrigens auch jetzt nicht, Julia Roberts.

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Man darf ja nicht allzu streng sein, aber Kate Mara darf man wirklich zum hässlichsten Outfit des Abends bemitleiden.

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Schleifenparade: Nicole Kidman machte auf Wolfgang Amadeus Mozart.

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Auch sehr, sehr elegant: Jimmy Jean-Louis.

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Definitiv eine Anwärterin auf den "Best Dressed-Award": Lupita Nyong'o.

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Musikproduzent Mark Ronson (rechts) darf sich einen Doppelreiher in Samt leisten.

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Für gewöhnlich hat Sängerin Janelle Monae bei der Wahl ihrer Outfits ein absolut glückliches Händchen, dieses Mal gibt es jedoch keine Bestnote.

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Julienne Moore: Irgendwie hat man das Gefühl, das Kleid ist ein bisschen unstimmig. Wenn ...

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... man die Rückenansicht sieht, weiß man: das Gefühl war richtig.

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Putzig aber nicht ernst zu nehmen: Billy Porter.

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Schlicht, aber absolut wirkungsvoll: Rachel Brosnahan.

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Rami Malek: Weiße Fliege und weißes Sakko-Innenfutter. Was für eine Coolness!

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Man darf hier unentschlossen sein: Einerseits will dieses Outfit zu viel. Andererseits: Das perfekte Outfit für Rosamunde Pike.

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Emmy Rossum oder schon wieder lockt das Prinzessinnenungetüm.

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Ebenfalls beliebt: Schwarz-Weiß-Kombinationen. Charlize Theron hat sie eindeutig perfekt umgesetzt.

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Rachel Weisz eher nicht: Weniger wäre hier eindeutig mehr gewesen.

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Den Golden Globe in der Kategorie als bester Hauptdarsteller in einer Mini-Serie gewann Darren Criss für seine Rolle in "The Assassination of Gianni Versace". Die Serie dreht sich um den Mord an Modedesigner Gianni Versace.

Deutsche Kandidaten gingen diesmal leer aus. Das Künstlerporträt "Werk ohne Autor" von Florian Henckel von Donnersmarck (45) unterlag in der Sparte "bester nicht-englischsprachiger Film" dem mexikanischen Film "Roma" von Oscar-Preisträger Alfonso Cuaron. Auch Daniel Brühl verpasste seine zweite Globe-Chance. Der 40-Jährige war für seine Rolle in der TV-Krimiserie "The Alienist" im Rennen, der Preis ging aber an Darren Criss ("The Assassination of Gianni Versace").

Die amerikanische Schauspielerin Regina King (47) hat die erste Golden-Globe-Trophäe in ihrer Laufbahn gewonnen. Für ihre Rolle in der Buchverfilmung "If Beale Street Could Talk" wurde sie in der Nacht zum Montag in Beverly Hills zur besten Nebendarstellerin gekürt. Sie setzte sich dabei gegen Claire Foy ("Aufbruch zum Mond"), Amy Adams ("Vice"), Emma Stone ("The Favourite - Intrigen und Irrsinn") und Rachel Weisz ("The Favourite - Intrigen und Irrsinn") durch.

Für viele Lacher, vor allem im Netz, sorgte eine junge Dame, die die Stars am Roten Teppich mit Wasser versorgte. Der Hersteller des berühmten und nicht ganz billigen Wassers dürfte sich freuen - seine Botschafterin ist auf vielen Bildern im Hintergrund abgelichtet:

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