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Hollywood Pläne für dritten "Sex and the City"-Film vorerst gestorben

"Wir werden es nicht machen", sagt Sarah Jessica Parker hinsichtlich eines dritten Kinostreifens "Sex an the City" und bedauert es sehr. Kim Cattrall will dafür nicht verantwortlich sein.

Kristin Davis, Sarah Jessica Parker, Cynthia Nixon und Kim Cattrall © ORF
 

Nach jahrelangem Hin und Her sind die Pläne für einen dritten "Sex and the City"-Film vorerst gestorben. "Es ist vorbei. Wir werden es nicht machen", sagte Sarah Jessica Parker, die die Rolle der Carrie Bradshaw in der TV-Serie und den beiden Filmen verkörperte.

"Ich bin enttäuscht. Wir hatten dieses wunderbare, lustige, herzzerreißende und beschwingte Script. Es ist nicht nur für uns enttäuschend, dass wir die Geschichte nicht erzählen können, sondern auch für das Publikum, das seinen Wunsch nach einem weiteren Film so klar geäußert hat", so Parker. Eine Fortsetzung der TV- bzw. Filmreihe mit den vier Darstellerinnen Sarah Jessica Parker, Kim Cattrall, Cynthia Nixon und Kristin Davis wurde seit Jahren immer wieder diskutiert, obwohl der in Abu Dhabi spielende zweite Teil von 2010 sehr schlechte Kritiken erhalten hatte. Teil 1 von 2008 fanden die meisten Fans hingegen hinreißend. Die Serie lief von 1998 bis 2004.

Über die Details des vorläufigen Scheiterns einer Fortsetzung wollte sich Parker nicht äußern. Cattrall stellte am Freitag jedenfalls in Abrede, dafür verantwortlich zu sein - gleichzeitig stellte sie aber klar, gegen ein weiteres Sequel zu sein. "Die einzige FORDERUNG, die ich gestellt habe, war, dass ich keinen dritten Film machen will - und das war 2016", schrieb sie auf Twitter.

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