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125 Jahre AusgrabungenSabine Ladstätter: „Leider wurde Ephesos zum Politikum“

Ephesos-Ausgräberin Sabine Ladstätter über die Folgen der Pandemie für die Archäologie, des Sultans Lipizzaner und ihre aktuelle Erforschung der slawischen Wurzeln ihrer Heimat.

ÖAI-Chefin Sabine Ladstätter (51), derzeit auf archäologischer Mission in ihrer Kärntner Heimat © Just
 

Die im Mai geplante 125-Jahr-Feier der österreichischen Ausgrabungen in Ephesos ist, wie so vieles, der Pandemie zum Opfer gefallen. Wie realistisch ist es, dass Sie heuer noch in die Türkei zurückkehren können?
SABINE LADSTÄTTER: Die Hoffnung stirbt zuletzt und es gibt vielleicht noch eine kleine Chance im Oktober oder November im Depot des Grabungshauses zu arbeiten. Jedenfalls sind wir vorbereitet und können jederzeit nach Ephesos fahren.

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