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RadioKulturhaus-Chef Thomas WohinzDer Kulturversorger in schwierigen Zeiten

Thomas Wohinz leitet das ORF-RadioKulturhaus und positioniert es derzeit verstärkt als kulturellen Nahversorger. Mit Schätzen aus dem Archiv im Video-Stream.

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Thomas Wohinz: "Kein Grund für Frust" © orf
 

Das RadioKulturhaus kann auch keine öffentlichen Veranstaltungen mehr durchführen, ist aber im Radioprogramm präsent. Wie organisieren Sie den neuen Alltag und was sind die besonderen Herausforderungen?
THOMAS WOHINZ: Das ORF RadioKulturhaus präsentiert sich in diesen schwierigen Zeiten als digitaler Kulturversorger. Wir haben vor drei Jahren eine ferngesteuertes HD Videosystem im Großen Sendesaal installiert, mit dem wir seither unsere Veranstaltungshighlights auch im Bild fernsehtauglich aufzeichnen. Die Aufnahmen werden im ORF Archiv gespeichert und bieten uns jetzt die Möglichkeit, unserem Publikum jeden Abend Kulturprogramm ins Wohnzimmer zu liefern. Sogar weit über Österreich hinaus wird unser Kulturangebot begeistert angenommen – was uns natürlich sehr freut. Darüber hinaus möchten wir auch die heimische Musikszene unterstützen: Österreichische Musiker und Musikerinnen sowie Bands stehen nach der Absage ihrer Konzerte vor existenziellen Sorgen. Nicht nur die Konzerteinnahmen fallen dabei weg, sondern auch die so wichtige Promotion. Mit den Konzerten aus dem RadioKulturhaus-Archiv möchten wir die Musik heimischer Künstler und Künstlerinnen daher verstärkt in den Fokus rücken.

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