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Kritik neuebuehnevillach"Hello Mother, Goodbye Son": Über das Drama des begabten Sohnes

Gelungene Uraufführung: Joshua Sobols Kammerspiel ist ein Psychodrama rund um Lebenslüge und Traumata.

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Hello Mother, Goodbye Son © (c) Patrick Connor Klopf
 

Wie ein Fall aus ihren eigenen Büchern liest sich die erschütternde Beziehungsgeschichte zwischen der polnisch-jüdischen Psychoanalytikerin Alice Miller und ihrem Sohn Martin. Stets hat sie sich als „Lumpenpuppe“ gefühlt – auch, als sie schon eine bekannte Wissenschaftlerin war. Ihre Lebenslüge, das Verschweigen ihrer Vergangenheit als aus dem Ghetto mit falscher Identität abgetauchte Jüdin, beschädigte nachhaltig auch das Leben von Sohn Martin.

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