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Kritik Klagenfurter Stadttheaer"Eugen Onegin" als berührendes Seelendrama

Tschaikowskis „Eugen Onegin“ überzeugt am Klagenfurter Stadttheater mit tollen Stimmen in einer reduzierten Inszenierung.

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Szene aus dem Klagenfurter "Eugen Onegin" mit Adrian Timpau als Titelheld und Tamuna Gochashvili als Tatjana und © Fessl/KK
 

Aufwühlende, spannende Momente, subtile, fassettenreiche Zwischentöne und feinste Lyrismen sind beim Kärntner Sinfonieorchester zu hören. Aber das Dirigat von Jader Bignamini ist auch sehr sängerfreundlich. So entsteht eine außergewöhnliche Symbiose mit viel Gefühl und Wärme. Und so wird die Opernpremiere von Peter Iljitsch Tschaikowskis „Eugen Onegin“ am Stadttheater Klagenfurt ein musikalischer Erfolg und vom Publikum umjubelt.

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