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Salzburger Festspiele Das sind die neuen Kleider der Buhlschaft

Rund 200 Stunden Arbeiten stecken in jedem der zwei Kleider, die Caroline Peters ab 1. August beim "Jedermann" tragen wird.

Jedes Jahr bekommt die Buhlschaft (heuer Caroline Peters) zwei neue Kleider, doch für das Jubiläumsjahr sollte es natürlich etwas besonders Spektakuläres werden.

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Der rote Hosenanzug ist eine Fortführung von Valery Tscheplanowas Kostüm aus dem vergangenen Jahr und Hose und Rock zugleich.

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Vom fast durchsichtigen Oberteil, das über und über mit Pailletten und Perlen bestickt ist, gehen nicht nur zwei ebenfalls üppig bestickte Hosenbeine, ...

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.. sondern auch eine Seidenchiffonschleppe aus.

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"Den Stoff zu bekommen, war dieses Jahr besonders schwer. Aus Mailand habe ich mir Videos von seinem Verhalten und der Beschaffenheit schicken lassen", erklärt Kostümbildnerin Renate Martin. In über 200 Stunden Handarbeit und fünf Anproben sei das Kleid dann perfektioniert worden.

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Ebenso aufwendig und mit nicht weniger Arbeitszeit verbunden, war die Anfertigung des ersten Kleides der Buhlschaft. Dieses ist ein klassisches, fast durchsichtiges, hautfarbenes Schlauchkleid geworden, das dem roten Gewand in puncto Glitzern in nichts nachsteht.

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Kommentare (2)

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masterchristl
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Das sind die neuen Kleider der Buhlschaft

Könnten Sie nicht die Schneiderinnen des Kleides und wieviel sie pro Stunde verdiehen und ob allfällige Überstunden korrekt ausgezahlt werden?
Was täten wir ohne die vielen im Hintergrund Arbeitenden?

lieschenmueller
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Das in Rot ist schön,

aber das helle Kleid sieht auf Bild 7 aus wie ein besserer Kartoffelsack.