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KritikSchlossfestspiele Piber: Jubel für Seine Exzellenz

"Don Camillo und Peppone": Die zwei Streithähne aus der Poebene landeten mit Bischof Krautwaschl als Premierenstar Volltreffer.

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Bischof Wilhelm Krautwaschl feierte sein Debüt auf der Theaterbühne © Robert Cescutti
 

Bernd Sracnik ist ganz in seinem Element. Als Vollblutkämpfer mit weichem Herz, polternd, lästernd, aber auch zum Einlenken willig, begeistert er bei den Freiluft-Schlossfestspielen in Piber mit seinem faustdicken Peppone, mit Rauflust, bübischem Schmäh und proletarischem Charme. Alfred Haidachers Textbearbeitung und Inszenierung des Klassikers von Giovannino Guareschi kitzelt mit feiner Klinge subtil Witz hervor, baut überraschende Gags ein, bei denen in der Hitze des Gefechts schon einmal der Brunnen übergeht auf die Gesichter der berühmtesten Streithähne aus der Poebene, und die Tetschn auf den Hinterkopf so unbedingt folgt wie das Amen im Gebet.

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