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Kritik Theater an der WienLiebesdreieck mit einer Verliererin

"Zazà"? Das Theater an der Wien eröffnet seine Spielzeit mit einem unbekannten, melodramatischen Stück von Ruggero Leoncavallo. Und landet einen klaren Sieg nach Punkten.

Svetlana Aksenova und Nikolai Schukoff im Theater an der Wien © Monika Rittershaus
 

Jeder Opernfreund, jede Opernfreundin kennt „I Pagliacci“, wenige noch seine „La Bohème“, aber Ruggero Leoncavallos „Zazà“ dürfte nur hartgesottenen Fans der veristischen Oper bekannt sein. Jener Stilrichtung aus Italien um 1900, die das „echte Leben“ auf die Bühne bringen wollte und dabei meist nur reißerische Milieustudien fabrizierte.

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