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Schauspielhaus GrazVon Goethe bis Jelinek: Acht Premieren im großen Haus, aber flexibel bleiben

Intendantin Iris Laufenberg hat die fertig geplante Spielsaison 2020/21 nach dem Lockdown neu erarbeitet. Wo nun Staat und Politik durchleuchtet werden.

Intendantin Iris Laufenberg (Zweite von links) und ihr Dramaturgie-Team © SCHAUSPIELHAUS GRAZ
 

Auf der großen Bühne mit Blick auf den leeren Zuschauerraum präsentierten Intendantin Iris Laufenberg und ihre Chefdramaturgin Karla Mäder die Vorhaben für Haus eins, denn für die kleineren Spielstätten Haus zwei (100 Sitzplätze) und Haus drei (60 Sitzplätze) ist zwar schon einiges in Planung, aber wegen der Coronakrise eben unter Vorbehalt. Man müsse flexibel bleiben, so das Schauspielhaus-Team über das ständige Prüfen der Machbarkeit. Von den 552 Sitzplätzen im Haus eins können nach derzeitigem Stand 230 besetzt werden.

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