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Premierenkritik"Don Carlo" und die Bitternis der Einsamen

Die Oper Graz zeigt zum Saisonauftakt Giuseppe Verdis "Don Carlo". Jetske Mijnssen inszeniert die Tragödie als beklemmendes Kammerspiel, Chefdirigentin Oksana Lyniv gestaltet die vieraktige Fassung mit inhaltlicher Spannung.

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Timo Riihonen (Philipp II.), Aurelia Florian (Elisabeth) und Mykhailo Malafii (Don Carlo) © Photowerk/Werner Kmetitsch
 

"Die Grand Opéra" als Kammerspiel" hatte Jetske Mijnssen im Interview mit unserer Zeitung im Vorfeld versprochen. Versprochen, gehalten. Die niederländische Regisseurin zeigt in "Don Carlo" die Engführung von tragischen Beziehungen, von zweifelnden und verzweifelten Personen, die in repressiven Zeiten und Umständen Schmerz und Einsamkeit, Angst und Sorge nicht nur zufügen, sondern auch selbst erdulden müssen.

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