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Diagonale-Kritik"Erde": Über Menschen und Maschinen, die Berge versetzen

Nikolaus Geyrhalter geht in seinen Filmen mit Weitblick Grundsatzthemen auf den Grund: In "Erde" fragt er nach dem Größenverhältnis zwischen Mensch und Maschinen - bildgewaltige Doku.

Filmstill Erde Nikolaus Geyrhalter
Nikolaus Geyrhalter beleuchtet Orte, an denen der Mensch die Erde verändert wie in dieser kalifornischen Wüste © Nikolaus Geyrhalter Film
 

In seinem neuen, bei der Berlinale preisgekröntem Dokumentarfilm "Erde" verhandelt Filmemacher, Kameramann und Produzent Nikolaus Geyrhalter das Größenverhältnis zwischen Mensch und Maschine. Ausgangspunkt ist der eingangs zitierte geologische Faktor: Menschen bewegen täglich 156 Millionen Tonnen Erde, doppelt so viel selbst wie die Natur selbst.

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