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Diagonale 2019Kino ohne Sicherheitsnetz und passgenaue Gegenwart

Marie Kreutzers Drama „Der Boden unter den Füßen“ als Eröffnungsfilm, Specials zu Frauen im Kino und zu Ausnahmeschauspieler Hanno Pöschl: Die Diagonale 2019 verspricht ab 19. März starkes Programm.

Marie Kreutzers "Der Boden unter den Füßen": Diagonale-Eröffnungsfilm mit Valerie Pachner, Pia Hierzegger © Diagonale/Zebra
 

Das wird ein Auftakt mit Wumms: Marie Kreutzers Filmdrama „Der Boden unter den Füßen“, Österreichs einziger Wettbewerbsbeitrag bei der nächste Woche beginnenden Berlinale, wird am 19. März in der List-Halle auch die Diagonale 2019 eröffnen. Das verrieten die beiden Intendanten Sebastian Höglinger und Peter Schernhuber am Donnerstag beim Festival-Preview in Graz. „Es ist ein Film, der einen umhaut“, sagt Schernhuber über das Werk, in dem die stets profit- und selbstoptimierungswillige Unternehmensberaterin Lola kurz vor dem Sprung an die Spitze der Karriereleiter erfährt, dass ihre Schwester einen Suizidversuch unternommen hat.

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