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Debüt des Jahres Horrortrip in das "Kaff der Toten"

Chris Hammer gelang mit „Outback“ der Senkrechtstart des Jahres.

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800 Einwohner zählt das australische Kaff Rivers End, in den australischen Outbacks und somit am Rande der Zivilisation gelegen. Hitze, Dürre, einen längst ausgetrockenen Fluss – viel mehr gibt es da nicht. Bald schrumpft die Einwohnerzahl auf dramatische Weise. Kurz vor dem Sonntags-Gottesdienst plaudert der Priester noch fröhlich mit ein paar Gläubigen, dann verschwindet er in der Kirche. Angeblich will er sich umzuziehen. Aber er kehrt mit einem Gewehr zurück und erschießt zielsicher fünf Menschen. Der Amoklauf wird dennoch rasch zu den Akten gelegt.
Ein Jahr später landet der Reporter Martin Scarsden im „Kaff des Todes“. Er soll, am ersten Jahrestag des Massakers, darüber berichten, wie die Bewohner mit dem traumatischen Vorfall umgingen und umgehen. Eine Routinegeschichte, anscheinend. Denn rasch stößt der Journalist auf eine Vielzahl von Ungereimtheiten, auf mysteriöse Zusammenhänge und auf rätselhaften Spuren, die bei den Ermittlungen entweder übersehen wurden oder aber ignoriert werden sollten. Der Fall wird neu aufgerollt, mit etlichen Wendungen und wortkargen Zeugen, die nicht selten selbst einigen Dreck am Stecken haben.

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