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Bachmann-PreisAndrea Gerster beschloss den ersten Lesetag

Die deutsche Autorin Katharina Schultens eröffnete um 10 Uhr das Wettlesen um den 43. Bachmann-Preis. Danach folgte die Österreicherin Sarah Wipauer. Viel Lob gab es auch für die Kärntnerin Julia Jost. Den Abschluss machte Andrea Gerster.

Eroeffnung Ingeborg Bachmannpreis Klagenfurt Juni 2019
Die Autoren bei der Eröffnung. Den Abschluss machte Andrea Gerster (vorne 2. v. r.) © Markus Traussnig
 

Die deutsche Autorin Katharina Schultens eröffnete heute um 10 Uhr das Wettlesen um den 43. Bachmann-Preis mit einem Auszug auf dem Roman "Urmünder". Für den Text bekam die Autorin viel Lob von den sieben Juroren unter Vorsitz von Hubert Winkels, die bereits beim ersten Text sehr angeregt diskutierte. Auch für Sarah Wipauer, die erste Österreicherin gab es viel Lob. Ihren Text "Raumstation Hirschstetten" kann man hier nachlesen. Danach las die Schweizer Autorin Silvia Tschui den Text "Der Wod".Die  Kärntnerin Julia Jost eröffnete den Lesenachmittag mit dem Text "Unweit vom Schakaltal" und bekam dafür auch sehr viel Lob.

Den Abschluss des Lesetags machte die Schweizerin Andrea Gerstner. Sie arbeitet künstlerisch interdisziplinär in den Bereichen Literatur, Theater, Kunst und Performance und hat bereits fünf Romane veröffentlicht.

Das ergab die Auslosung bei der Eröffnung am Mittwoch im Klagenfurter ORF-Theater, bei der Clemens Setz seine fulminante "Klagenfurter Rede" über den Zusammenhang von Wrestling, Literatur und Politik hielt.

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