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InterviewJulia Cencig: "Ich bin ein richtiges Theaterviech"

Anstelle einer Kommissarin spielt sie nun eine Nymphomanin: Julia Cencig über die Rückkehr zum Theater, den Abschied von „Soko Kitzbühel“, Witze von Heinz Marecek und das „Nichts tun“.

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Soko Kitzbuehel
Julia Cencig als Nina Pokorny an der Seite von Jakob Seeböck. Die letzte „Soko-Kitzbühel“-Staffel wird voraussichtlich ab September im ORF gezeigt © ORF
 

Sie spielen Sommertheater am Filmhof Wein4tel in Asparn an der Zaya. Wie fühlt es sich an, wieder auf der Bühne zu stehen?
JULIA CENCIG: Wahnsinnig gut. Ich bin ja eigentlich ein richtiges Theaterviech und immer wahnsinnig gerne auf der Bühne. In den letzten acht Jahren ist es sich durch die „Soko Kitzbühel“-Dreharbeiten leider nicht ausgegangen, aber im Grunde ist es wie Radfahren: Das verlernt man auch nicht (lacht).

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