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Schauspielhaus GrazAcht Premieren auf der großen Bühne in der Saison 21/22

Fast fertige Produktionen, die durch den Lockdown nicht zur Aufführung kamen, und neu ausgewählte Stücke wie etwa eine bissige Komödie von Alan Ayckbourn durchmischen den Spielplan des Grazer Schauspielhauses ab 16. September.

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"Gatsby" (Probenszene) musste durch den Lockdown auf die Premiere warten: Die Adaptierung des berühmten Romans ist nun für 26. November programmiert © 
 

„Wir eröffnen wagemutig wie jedes Jahr“, blicken die Grazer Schauspielhaus-Intendantin Iris Laufenberg und ihre Leitende Dramaturgin Karla Mäder auf den 16. September. Denn es ist nicht der populäre „Frankenstein“, sondern „Der letzte Mensch“ aus 1826, mit dem der hoffnungsfrohe Startschuss für eine durchgehende Live-Saison erfolgt.  Die Umsetzung des erst heuer erstmals auf Deutsch erschienenen Schauerromans von Mary Shelley bringt die Geschichte einer sehr einsamen Frau auf die Bühne, hat aber noch eine ganz andere Brisanz: Eine Seuche löscht die Menschheit aus. Alexander Eisenach wird den „600 Seiten starken und komplizierten Roman“, so Mäder, wo auch die Grenzen zwischen Natur und Mensch sowie der wissenschaftliche Fortschritt ausgelotet werden, u. a. mit Live-Videos inszenieren.

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