Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Und was jetzt?Carolin Walker: „Galerien sind Orte der Begegnung“

Galeristin Carolin Walker über bildende Kunst als Genussmittel, die Sprache des Coronajahres und ihre aktuelle Ausstellung, in der es um den „Dialog“ geht.

Galerie Walker im Schloss Ebenau Carolin Walker im Gartenhaus
Carolin Walker im Schloss Ebenau © (c) Weichselbraun Helmuth
 

Die Galerien waren wie der Handel drei Wochen im zweiten Lockdown. Wie geht es weiter?
Carolin WALKER: Es ist bedauerlich, dass bei den Schließungen nicht auf die Besucherdichte geschaut wurde. Galerien und Museen sind keine gefährdeten Zonen, sondern Schutzräume. Ich wollte im November auf der Wiener Kunstmesse Art&Antique in der Hofburg ausstellen, hatte die Bilder schon verpackt, als die Messe abgesagt wurde. So habe ich im Stillen die Bilder im Schloss Ebenau aufgehängt. 60 Werke von 20 Künstlern. Die Gruppenausstellung habe ich „Im Dialog“ genannt. Sie ist bis Februar nach Vereinbarung zu besuchen.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!
Kommentieren