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Auch Live-Streams entfallenNiederösterreichisches Kulturhaus legt alle Betriebe still

Keine Proben und keine Live-Streams: Das Niederösterreichische Kulturhaus fährt jetzt bis Ende November wegen der hohen Zahl der Coronavirus-Neuinfektionen alle Betriebe herunter.

Die Kunsthalle Krems schließt bis 29. November (das Archivbild zeigt eine Yoko Ono-Ausstellung von 2013)
Die Kunsthalle Krems schließt bis 29. November (das Archivbild zeigt eine Yoko Ono-Ausstellung von 2013) ©  APA/HERBERT NEUBAUER
 

Die hohe Zahl der Coronavirus-Neuinfektionen hat die Niederösterreichische Kulturwirtschaft GesmbH (NÖKU) dazu veranlasst, alle Betriebe bis 29. November komplett stillzulegen.

Man habe "jetzt offensichtlich einen Punkt erreicht, der tatsächlich dramatisch für unsere Gesellschaft und unser Gesundheitssystem ist", erklärten der operative Geschäftsführer Paul Gessl und der kaufmännische Geschäftsführer Albrecht Grossberger in einem Schreiben. Das heißt, dass nicht einmal Proben erlaubt sind und auch keine Live-Streams (wie das derzeit in Kärnten und der Steiermark noch möglich ist) gesendet werden dürfen. Zu den Betrieben des NÖKU gehören das Festspielhaus St. Pölten, die Kunsthalle Krems und die Römerstadt Carnuntum.

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