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Millionen BesucherWiener SPÖ hält an Donauinselfest im September fest

Die 37. Ausgabe des Donauinselfestes soll wie geplant von 18. bis 20 September stattfinden. Die Absage des Oktoberfestes in München ändert laut den Veranstaltern vorerst nichts.

35. DONAUINSELFEST: KONZERT - BESUCHER
Große Massen auf engstem Raum. © APA/HERBERT P. OCZERET
 

Das Wiener Donauinselfest soll wie geplant im September stattfinden. Ein Sprecher des Veranstalters, der Wiener SPÖ, hat entsprechende, am vergangenen Freitag gegenüber der APA getätigte Aussagen am Dienstag noch einmal bekräftigt. Falls Sicherheitsvorkehrungen nötig seien, würden diese jedenfalls eingehalten. Die 37. Ausgabe des Megaevents ist für den 18. bis 20. September angesetzt.

Die Absage des Oktoberfestes in München ändert laut den Veranstaltern der Inselsause vorerst nichts. Die "Wiesn" wäre vom 19. September bis 4. Oktober geplant gewesen. Die Situation in Wien werde laufend evaluiert, hieß es heute - wobei betont wurde, dass Sicherheitsmaßnahmen im Freien wohl einfacher umzusetzen seien als in Bierzelten.

Die Verschiebung des Donauinselfestes war von der Wiener SPÖ Ende März bekanntgegeben worden. Eine Reduzierung des Programms, so hieß es damals, ist nicht angedacht. Bleibt es beim Termin, wird das Festival zeitnah vor der wohl am 11. Oktober stattfindenden Wien-Wahl über die Bühne gehen.

Drei Millionen Besucher

Auf der Donauinsel werden zu Festzeiten alljährlich rund drei Millionen Besuche - gezählt wird die Frequenz - registriert. Im Vorjahr wurde auf insgesamt 13 Bühnen und 17 "Themeninseln" Programm mit heimischen und internationalen Live-Acts geboten. Mehr als 1.500 Künstler waren bei freiem Eintritt zu sehen.

Üblicherweise findet die Inselsause Ende Juni statt. Eine Spätsommerpremiere gab es aber bereits 2008. Damals machte die im Juni stattfindende Fußball-EM eine Verschiebung nötig.

Kommentare (7)

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Stubaital
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Donauinselfest

Wie soll das Donauinselfest stattfinden. Man sollte auch hier reinen Wein einschenken.
Das Oktoberfest in München wurde abgesagt.
Die Gier der Eventveranstalter ist nicht nachvollziehbar.
Bei denen geht es nur um Kohle vor Gesundheit.

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satiricus
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"Die Wiener SPÖ hält am DI-Fest fest"

Und was sagt die (Noch)Parteivorsitzende Pamela Rendi-Wagner als professionelle Viren-Expertin dazu?
Nix - weil sie höchstwahrscheinlich eh nimmer lang an der Parteispitze stehen wird.....

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selbstdenker70
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...

Logisch... Die Wahlveranstaltung muss doch genutzt werden...

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compositore
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Na Gott sei dank,

jetzt erübrigt sich für viele wenigstens die Entscheidung, Oktoberfest oder Donauinsel (Ironie off).

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gb355
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na ja..

das weiß ich schon lang,hab schon viele Jahrzehnte auf dem Buckel.
Die letzte Erkenntnis gewann ich, als es wieder
erlaubt war, Essen zu holen (nehme hier aber aus: alte Menschen und tw. Berufstätige) in einer Krankheits -Krisenzeit.
Dann kommen noch die Warteschlange vor Mc Dreck und anschließend der Umweltdreck.
Solange Menschen genug Geld haben, Essen fertig zu holen, muss der finanzielle Engpass noch nicht erreicht sein.
Das einzig Positive: Der Wirt bzw.das Lokal hat
Arbeit und Brot.

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satiricus
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Was Ischgl, Galtür usw. für die Tiroler, das ist dann das DI-Fest für die Wiener....

Es geht (überall) nur mehr ums Geld, Geld, Geld........

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satiricus
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... und wenn's sein muss, geht man fürs schnöde Geld auch über Leichen :-(

einfach hirnrissig!

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