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Handke und die Kleine ZeitungBegegnungen im schlangenlosen Paradies

Peter Handke ist mit der Kleinen Zeitung aufgewachsen. Die Beziehung war nicht immer bruchsicher. In den vergangenen Jahren gelang eine außergewöhnliche Annäherung, die wir in Blitzlichtern wiedergeben.

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Beim ersten Treffen schneite es in Paris und alles stand still. Dieses Foto von Wolfgang Zajc war das Lieblingsmotiv Peter Handkes
Beim ersten Treffen schneite es in Paris und alles stand still. Dieses Foto von Wolfgang Zajc war das Lieblingsmotiv Peter Handkes © Wolfgang Zajc
 

Das Spiel vom Fragen begann mit einem schmucklosen Fax, das im Winter des Jahres 2010 wochenlang unbeachtet auf dem Flur einer digital unzugänglichen Villa im Pariser Vorort Chaville lag. Peter Handke war auf Reisen und meldete sich nach seiner Rückkehr. Er sei bereit, die beiden Journalisten aus Österreich zu einem Gespräch zu empfangen. Es war eine Begegnung von Fremden, und wie sich rasch herausstellen sollte, war das Unvertraute auf beiden Seiten Prämisse dafür, sich unbefangen aufeinander einzulassen.

Kommentare (2)

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tintifax
3
3
Lesenswert?

tintifax sagt:

ein milosevic-kriegsverbrecher-huldiger hat den literatur-nobelpreis absolut nicht verdient. trotz aller womöglichen bedeutung als schriftsteller.

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fragment
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4
Lesenswert?

Handke

Soviel zur Wertigkeit: Auf dem Titelblatt des E-Papers der Kleinen Zeitung: groß ein Fußballer, begeistert über den Sieg (Gratulation), oben rechts: klein die Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarcuk und ... wo bleibt Handke? Der zweite Literaturnobelpreisträger Österreichs? Das finde ich unter anderem ... traurig.

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