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Glawischnig vs. FacebookEuGH-Urteil: Gefangen zwischen Hass und Meinungsfreiheit

Ein Urteil schlägt Wellen: Facebook unterliegt im Rechtsstreit mit Ex-Grünen-Chefin Eva Glawischnig. Das mächtige soziale Netzwerk kann künftig gezwungen werden, Hasspostings weltweit zu löschen.

Eva Glawischnig klagte Facebook.
Eva Glawischnig klagte Facebook. © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Am Anfang stand die Beleidigung: Internet-Nutzer beschimpften vor drei Jahren die damalige Grünen-Politikerin Eva Glawischnig-Piesczek auf Facebook als „miese Volksverräterin“ und „korrupten Trampel“. Die nunmehrige Novomatic-Mitarbeiterin klagte – nicht nur die Beleidiger, sondern auch die mächtige Plattform. Facebook müsse ähnliche Beleidigungen ebenfalls löschen, forderte Glawischnig.

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