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AnalyseVolkstheater: Warum man die brenzlige Situation nicht aussitzen kann

Vieles erwartet und fast alles ist offen: Kulturpolitik, bitte kommen! Die Zeit zur Neuausrichtung des Volkstheaters drängt.

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PK VOLKSTHEATER 'SPIELPLAN 2018/2019': BADORA
Wohin das Volkstheater nach Anna Badora steuert, ist derzeit völlig offen © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Brenzlig. Das ist das erste Wort, das einem angesichts dieser Lage fürs Volkstheater in Wien-Neubau einfällt. Das 1889 erbaute Haus ist seit Jahren ein Sorgenkind der Kulturpolitik - unterdotiert, unterbesucht, profilschwach und vielfach bekrittelt. Laut einer Anfrage der Neos im Gemeinderat lag die Auslastung der Bühne im Jahr 2018 auf mageren 52,4 Prozent (Haupthaus) sowie 47,7 Prozent (in den Bezirken).

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