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EU-UrheberrechtsreformSchwarze Bildschirme wegen Wikipedia-Protest

Mehr Gerechtigkeit oder Gefahr für die Netzkultur? Die Reform des Urheberrechts polarisiert: Die Online-Enzyklopädie Wikipedia geht heute aus Protest offline.

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Wikipedia protestiert und ist offline. Die Abstimmung im Parlament findet am 26. März statt. © KK
 

Wer ist Pawlo Wirskyj? Wie lautet der lateinische Name für das Gänseblümchen? Welche Persönlichkeiten haben heute Geburtstag (alles Gute, Marit Bjørgen)? Fragen, für die das Internetzeitalter mit Wikipedia eine zentrale Anlaufstelle hervorgebracht hat, und zugleich Fragen, die am heutigen Tage unbeantwortet bleiben könnten: Die deutschsprachige Seite der kollaborativen Enzyklopädie, die an einem Durchschnittstag 30 Millionen Mal aufgerufen wird, schließt für 24 Stunden ihre Pforten. Aus Protest gegen das neue EU-Urheberrecht, das kommende Woche im Parlament endgültig beschlossen werden soll und das Kritiker nicht weniger als das „Ende des freien Internets“ befürchten lässt. Befürworter sehen hingegen einen Schritt zu mehr Gerechtigkeit im Netz.

Kommentare (2)

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mbretter
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Sie filtern schon jetzt

Sie haben ja schon ihre eigenen Filter, mit denen unerwünschte Änderungen, die den Benutzern Kopilot, Feliks usw. nicht ins Meinungsbild passen, unterbunden werden. Mit diesen Filtern werden Änderungsversuche automatisch unterbunden, die Benutzer anschließend dauerhaft gesperrt. (Siehe wikihausen.de)

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DavidgegenGoliath
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In Österreich, wurde der Artikel 13 noch gar nicht erwähnt,

dabei wird er bei den EU Wahlen, wahlentscheident sein!

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