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'Kleine Zwangspause'Speer meldet sich nach Unfall erstmals zu Wort

Der 34-Jährige bedankte sich nach seinem Unfall bei allen Helfern: Hitparadenstürmer Bernhard Speer will nach "kleiner Zwangspause" kräftiger zurückkommen.

Christopher Seiler und Bernhard Speer
Christopher Seiler und Bernhard Speer © APA/HANS PUNZ
 

Der Austropop-Musiker Bernhard Speer hat sich nach seinem schweren Unfall erstmals selbst zu Wort gemeldet. Der 34-Jährige bedankte sich für "die unglaublich vielen aufmunternden" Nachrichten. Diese hätten ihn in seinem Willen bestärkt, "nicht aufzugeben und nach dieser 'kleinen Zwangspause' umso kräftiger zurückzukommen".

Das Statement des Künstlers (Seiler und Speer) wurde am Freitag via Facebook und von seinem Management verbreitet. "Einen genauen Zeitpunkt meines - unseres - Comebacks kann ich natürlich noch nicht abschätzen, da ich doch einige schwere Verletzungen davon getragen habe", hieß es darin. "Welche Verletzungen das genau sind, spielt keine Rolle." Das Wichtigste sei, dass er laut den behandelnden Ärzten wieder vollständig fit werde, "auch wenn es noch ein Weilchen dauern kann".

Speer bedankte sich "bei allen behandelnden Ärzten, Krankenhaus-Mitarbeitern, Rettungs-, Polizei- und Feuerwehr-Einsatzkräften" sowie bei seiner Familie, seinen Freunden, Bandkollegen und seinem Partner Christopher Seiler. Diesen bat Speer "ganz offiziell", seine für das Frühjahr 2018 geplante Solo-Kabarett Tour nicht abzusagen, "sondern jetzt erst recht durchzuziehen".

Speer war am 11. Oktober kurz nach Mitternacht in Kottingbrunn (Bezirk Baden) verunglückt. Die Unfallursache stand vorerst nicht fest. Seitens der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt hieß es am Freitag auf Anfrage, es bestehe ein Anfangsverdacht auf Verstoß gegen das Suchtmittelgesetz. Man warte den Bericht der Polizei ab.

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