Mit ihrem Spiel blickt sie tief hinein in die österreichische Seele, den Unschönheiten, die damit einhergehen, nicht scheuend. Es fühlt sich an, als würde man diese Person, die auf Derbste schimpft, herumbrüllt und manchmal einfach nur ihre innere Leere zu füllen versucht, aus dem eigenen Umfeld kennen.
Retrospektive im Metro Kinokulturhaus
Maria Hofstätter: Die unerschrockene Charaktermimin
Das Filmarchiv blickt zurück auf die Arbeiten einer Künstlerin, die sich stets unvorhersehbar in ihren Rollen neu erfindet: Die Retrospektive zu Maria Hofstätter läuft bis 5. Februar in Wien.
© Filmarchiv