Job-Ratgeber

Zeitmanagement im Advent: So geht's!

Oh du Stressige! Drei schnelle Tipps wie sich Stress und Hektik in den kommenden Arbeitswochen im Advent vermeiden lassen.

Besser planen, weniger Stress in der Adventzeit © (c) Melpomene - Fotolia
 

Noch mehr als 20 Mal schlafen, dann ist Heiliger Abend. Für manche Arbeitstätige - etwa im Handel - noch bis zu 22 stressige Arbeitstage. Drei schnelle Tipps gegen Stress in den kommenden vier Arbeitswochen:

1. Zeitdiebe

Ein offenes Ohr für die Kollegen zu haben ist schätzenswert, kostet aber auch Zeit. Mit der eigenen Arbeit hinkt man  hinterher, weil man jederzeit bereitwillig aushilft und gern bei persönlichen Problemen ins Vertrauen gezogen wird. Dem Überschuss an Entgegenkommen, der auf die eigene Arbeitszeit drückt, kann man mit einem Tauschhandel entgegenkommen. „Wenn wir jetzt plaudern, bitte ich dich, mir nachher schnell bei Abtippen zu helfen.“ Oder: „Ich kümmere mich um das PC-Problem. Kannst du inzwischen diese Liste weiterführen?“

2. Keks-Trick

Kekse können beim Sich-selbst-Organisieren helfen Foto © (c) Kathleen Rekowski - Fotolia

Wer zum Perfektionismus neigt und wieder einmal länger an einer Aufgabe feilt, als ihm im Endeffekt lieb ist, besorgt sich am besten eine Packung Weihnachtskekse. Sie können dabei helfen, sich die Zeit in Zukunft besser einzuteilen.

So geht’s: Kekse zu Zeittürmen stapeln. Jeder Turm ist ein Teil der Arbeit – zum Beispiel kostet Projekt A gerade fünf Kekse an Energie und Zeit, wohingegen man für administrative Tätigkeiten etwa sieben Kekse aufstapeln kann, weil man sie eben perfekt machen will, obwohl sie eigentlich nur drei wert wären. Umschichten, bis die Energiebilanz stimmt und sich zeitlich danach orientieren.

3. Geschenke

 

Alternative Online-Shopping: Wenn der Tag und die Ladenzeiten zu kurz sind Foto © (c) VIGE.co - Fotolia

Am Arbeitsplatz ist Internet-Shopping zwar nur ratsam, wenn der Chef ein Einsehen hat. Aber Geschenkportale sind eine eben doch eine Alternative zu adventlichen Warteschlangen beim Einkaufen nach der Arbeit. Zuerst überlegen, dann blitzschnellzuschlagen und nicht vergessen, eine Alternativadresse (eventuell den Arbeitsplatz - vorher erkundigen!) anzugeben - sonst findet der Nachwuchs die Überraschung schon vor dem großen Fest.

 

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