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Ländervergleich

Young Workers Index: Österreich auf dem dritten Platz

Erfolge verzeichnen laut dem aktuellen PwC-Workers Index die OECD-Länder bei der Heranführung junger Menschen an den Arbeitsmarkt – Österreich liegt wieder auf Platz 3.

Im Ländervergleich schneidet Österreich nicht schlecht ab © (c) luna - Fotolia (Bernd Friedel)
 

Im neuesten Bericht der PwC-Ökonomen geht es um die Teilnahme junger Menschen am Arbeitsmarkt sowie an Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen. Verglichen wurden 35 Länder. Das sind die wichtgsten erkenntnisse daraus:

• Die Schweiz, Deutschland und Österreich führen 2015 die Liste der erfolgreichsten Länder an, gefolgt von Island, Norwegen und Dänemark.

• Israel, Luxemburg und Deutschland haben sich seit 2006 am stärksten verbessert. Dagegen hatten die Volkswirtschaften Spaniens, Italiens und Griechenlands Probleme, sich nach der Finanzkrise zu erholen.

• Gelänge es den OECD-Ländern, den Anteil der 20–24-Jährigen, die sich weder in Beschäftigung noch in Aus- oder Weiterbildung befinden, auf das Niveau Deutschlands zu senken, könnten die meisten von ihnen ihr BIP langfristig und substanziell steigern. Der Zuwachs läge in UK, den USA und Frankreich bei 2-3 Prozent, in Spanien, Griechenland und der Türkei sogar bei 7-9 Prozent.

• Insgesamt könnte der wirtschaftliche Vorteil in der OECD durch die Verringerung des NEET-Anteils auf deutsches Niveau langfristig mehr als 1 Billion USD ausmachen.

Zum PwC Young Workers Index

NEET-Quoten, Beschäftigungs- und Arbeitslosenraten, relative Arbeitslosenraten, Teilzeitarbeit, Langzeitarbeitslosigkeit, Dropout-Raten aus den Schulen und Teilnahme an Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen sind etwa die Indikatoren, die bei der Ermittlung des PwC Young Workers Index eine Rolle spielen. Relevante Altersgruppe, die jedoch je nach den Indikatoren variiert, sind die 15–24-Jährigen. Mehr dazu unter www.pwc.at

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