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FH KärntenArbeitswelt und Studium verschmelzen

Das „Study and Work“-Programm der FH konnte bereits acht Partnerunternehmen gewinnen. Studierende profitieren von Praxiseinblicken, Firmen von frischen Ideen.

Michael Kosutnik lehrt an der FH Kärnten
Michael Kosutnik lehrt an der FH Kärnten © KK/FH Kärnten
 

Der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften ist ungebrochen: „Firmen wollen immer öfter und immer früher mit unseren Studierenden in Kontakt treten. Daher bauen wir unser „Study and Work“-Programm jetzt weiter aus“, sagt Michael Kosutnik vom Studienbereich Wirtschaft & Management.

Dort werden seit Beginn des Wintersemesters Firmenpartnerschaften angeboten, die Studierenden einerseits einen Teilzeitarbeitsvertrag im Unternehmen und andererseits eine berufsfreundliche Stundenplanung an der FH ermöglichen. Inzwischen sind bereits acht Kärntner Unternehmen aufgesprungen, von Infineon, Dr. Oetker, Omya und Unser Lagerhaus über Strabag bis hin zu Mahle und den Klagenfurter Stadtwerken. „Die Unternehmen lassen unsere Business-Management-Studierenden vielfältige Einstiegsfelder in der Praxis kennenlernen. Auf der anderen Seite werden Firmen auf Kompetenzen und Potenziale von Studierenden aufmerksam“, sagt Kosutnik.

Angeboten wird das „Study and Work“-Programm mittlerweile an den FH-Bachelorstudiengängen Bauingenieurwesen, Business Management, Digital Business Management und Systems Engineering. Bei sogenannten „Matching-Veranstaltungen“ lernen sich Firmen und Studierende kennen.

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