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Millionenprojekt Großbordell in Villach steht vor Genehmigung

Neuer Anlauf für Großbordell in Villach-Perau. Projekt könnte noch heuer grünes Licht bekommen. Stadt sagt, sie könne Bau gesetzlich nicht verhindern.

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Auf dem Grundstück neben dem Wellnessclub Andiamo (linker Teilabschnitt des gelben Bereiches) soll das Großbordell gebaut werden. © Pacheiner
 

Über die Pläne für das Großbordell in Perau wird in Villach schon seit längerem gemunkelt. Nun gibt es für das umstrittene Projekt den nächsten Anlauf auf einem neuen Standort. Gebaut werden soll es jetzt auf dem rund 4000 Quadratmeter großen Grundstück nahe des Wellnesclubs Andiamo. "Wir befinden uns mitten im Genehmigungsverfahren", bestätigt Stadtrat und Gewerbereferent Christian Pober (ÖVP) auf Anfrage der Kleinen Zeitung. Mehr will er im Moment aber nicht dazu sagen.

Kommentare (10)

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gintonicmiteis
0
17
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Geld stinkt nicht.

Schon gar nicht für unsere Politiker.

Doch die viele Freude über die willigen Mädels, die das ja in Sicht unserer steuergeldkassierenden Politikern alles "freiwillig" und zum eigenen Wohlstand machen, muss ich etwas trüben: Im Schlepptau haben diese meist unter Erpressung willige oder sich in einer Zwangslage befindlichen Frauen dunkle Typen aus Bulgarien, Rumänien etc., die nicht nur ihr "junges Fleisch" nach Villach bringen und dabei gut abkassieren, sondern meist auch Drogen. Leicht zu identifizieren: fettes Auto mit ausländischen Kennzeichen, kurven gerne in der Innenstadt am Nachmittag rum, arbeiten nix (ehrliches).

Aber bei der Eröffnung wird das unseren Politikern egal sein, weil deren Realität ist eben eine andere: An der Wirklichkeit vorbei.
Beim Weltfrauentag stellen sie sich dann wieder hin und prangern die Welt an, die sie selbst schaffen. Erbärmlich!

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tigeranddragon
0
3
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Sehr passend

Wo, wenn nicht in Kärnten?

Besonders erwärmen können sich für solche Damen die südlichen, nördlichen, westlichen und östlichen Österreicher, aber im Besonderen die Südlichen.

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onyx
1
4
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Verachtung von Frauen

Ich vermute mal - wie es in diesem Gewerbe üblich ist - wird es sich bei den Prostituierten um Asiatinnen, Osteuropäerinnen oder anderen armen Frauen handeln.
Vielleicht hilfts aber, dass unfähige (gewalttätige, vereinamende, chronisch eifersüchtige...) Männer nicht in Liebesbeziehungen mit Frauen geraten.

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Karl_Bucho
0
12
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ekelhaft

ein Tempel der Erniedrigung der Weiblichkeit.
weil welches Mädchen hatte jemals Nutte als Berufswunsch in ihrem Poesie-Album eingetragen.

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GordonKelz
4
7
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IST DAS AUCH ETWAS...

...für Teilzeit, die derzeit im Rathaus gefragt erscheint...?
Gordon Kelz

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joe1406
3
18
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130 Arbeitsplätze!

Das Fragezeichen wird nur sein ob es genug Kunden gibt - so wie ich die Villacher kenne ... und wir Klagenfurter haben auch noch jeden Buff in die Pleite getrieben.

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Hausverstand100
0
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Reichen ja

Die Italiener....

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Kristianjarnig
0
8
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Da werden schon die Italiener und Slovenen/Kroaten für Geschäft sorgen so wie es bereits näher an der Grenze passiert.

Es hat mich beruflich bedingt nach Italien verschlagen, wenn es mal darum geht woher ich komme(Nähe Grenze zu Italien) kennen zwar viele Kollegen die Ortschaft vom Namen her nicht aber das Freudenhaus kennt komischerweise jeder.... Ein Schelm der sich was denkt dabei.

Denke mir somit wird es in Villach kaum Probleme mit der "Frequenz" geben.

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levis555
11
10
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Die Klagenfurter werden wegen ihrer Impotenz

noch den Weg der Dinosaurier gehen!

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joe1406
3
16
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nein nicht impotent

einfach treu bis das der Tod uns scheidet!

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